Stiftung Bartels Fondation | Zum
Kleinen Markgräflerhof
Stiftungsratspräsident Rainer Bartels, CH
Stiftungräte:
Dietlev Bartels, Lauterbourg, F
Anina Gröger, Pforzheim, D
Zum Kleinen Markgräflerhof
Augustinergasse 17, CH 4051 Basel
Tel. und Fax ++41 61 263 83 40
e-Mail: rai.bart@googlemail.com
Impressum
Redaktion / Inhalt: Rainer Bartels
Haftungsausschluss: Wir übernehmen keine Haftung
für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten
Seiten sind ausschließlich
deren Betreiber verantwortlich. (Urteil vom 12. Mai 1998 - 312O85/98
- »Haftung für Links«)
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Basisinformation: Stiftung Bartels Fondation
Die Kulturstiftung ist eine private Einrichtung des Stifters Rainer
Bartels, der sich seit Jahren für die Förderung zeitgenössischer
Kunst in allen
Bereichen einsetzt. Nach Verkauf einiger seiner Firmenbeteiligungen
entschloss er sich, ein Kulturhaus in Basel zu errichten. Daraus
folgte logisch,
dieses in eine Stiftung umzuwandeln. Die Stiftungsgründung
erfolgte im März 2004. Zum Jahreswechsel 2004/2005 kam das
Haus Nr. 17 der
Augustinergasse als Donation hinzu (Der Kleine Markgräflerhof
von 1376).
Es werden bis zu 4 Ateliers kostenlos zur Förderung zeitgenössischer
Kunst durch Vergabe von Stipendien an Künstler zur Verfügung
gestellt.
Es sollen die Sparten »Bildende Kunst«, »Musik«,
»Literatur« und »sonstige Formen zeitgenössischer
Kunst« durch entsprechende Künstler Einzug
finden. [Satzungskopie gegen SFr 25,- / EUR 20,- Vorauskasse erhältlich]
[download Satzung.doc]
Bewerbungsmodalitäten:
Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Die Auswahl der Stipendiaten
erfolgt ausschliesslich durch den Stiftungsrat oder den Stiftungsbeirat.
Diese beraten mindestens 1x pro Jahr. Der Stiftungsratspräsident
behält sich ein nicht näher spezifiziertes Vetorecht
vor.
Die Stipendiaten haben sich bereits in ihrem Themenfeld profiliert
und verfügen beispielsweise bereits über Kataloge /
Bücher / öffentliche Würdigungen, Preise, andere
Stipendien und / oder haben bereits eigene Veranstaltungen realisiert
(Auftritte, Lesungen Vernissagen u. ä.). Studenten werden
nicht angenommen.
Direktbewerbungen bei der Stiftung werden nicht bearbeitet! Sie
sind ausgeschlossen von einer Beratung. Eine Rücksendung
von Unterlagen erfolgt nicht.
Es gibt für Stipendiaten eine Zuschussmöglichkeit und
die Möglichkeit im Lädeli oder auf der Rheinterrasse
während des Stipendiates eine öffentliche Veranstaltung
zu realisieren.
Mit anderen Kultureinrichtungen gibt es Kontakt für evtl.
Zusammenarbeiten. |
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Die Gremien:
Der Stiftungsrat |
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Stiftungsratspräsident |
Rainer Bartels, Basel (CH) |
Stiftungsrat |
Dietlev Bartels, Lauterbourg (F) |
Stiftungsrätin |
Anina Gröger, Pforzheim (D) |
Die Stiftungsbeiräte
Die Stiftungsbeiräte wechseln alle paar Jahre, ehemalige
Stipendiaten sind bis zu 2 Jahre auf Wunsch auch Stiftungsbeiräte
wenn das Plenum
dafür Raum hat. Sie werden von der Mehrheit des Stiftungsrates
ernannt.
Es sind mit Stand 01. 08. 2010:
A) die vom Stiftungsrat benannten Stiftungsbeiräte
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1 Magdalena Kauz, TV-Journalistin / Autorin, Zürich (CH) |
2 Stefan Schmidt, Direktor der Musikakademie Basel (CH) |
3 Janine
Schmutz, Kunsthistorikerin, Basel(CH) |
4 Urs
Aerni, Journalist, Kulturagent, Zürich(CH) |
B) die derzeitigen Stipendiaten in der Stiftungsbeiratsfunktion
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5 Christiane
Schlosser (D) bis 2013 |
| 6 Rainer
Barzen (D) bis 2012 |
7 Benjamin
Weidekamp (D) bis 2013 |
8 Jan Kopp(D)
bis 2012 |
| 9 Markus Köhle
(Wien) bis 2012 |
| 10 Peter Riek (D) bis
2012 |
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Der »Kleine Markgräflerhof« in Basel
Die Liegenschaft der Stiftung an der Augustinergasse 17 befindet
sich am Münsterplatz gegenüber dem Kulturhistorischen
Museum / Rollerhof-Restaurant und dem Naturhistorischen Museum
(Melchior Berri-Gebäude, Augustinergasse 2) – also
auch für das alte Grossbasel
sehr zentral – auf dem so genannten Münsterhügel.
Der Münsterhügel war zur Zeit Cäsars eine Festung
der Kelten, gegen den offenen Süden gesichert durch den »murus
gallicus«.
Der Rhein im Nordosten und der Birsig im Westen machen den Münsterhügel
zur Halbinsel, auch wenn der Birsig längst verdohlt ist.
Kurzinfo zum Haus
Das Haus ist ein Gesamtdenkmal von Weltrang. Das Grundstück
ist nachweislich seit rund 2400 Jahre durchgehend bewohnt. Das
Haus stellt eine der ältesten nachgewiesenen Kulturspuren
von »La Têne« bis heute dar. Genauere Unterlagen
sind im Staatsarchiv Basel an der Martinsgasse und am Baudepartement
am Münsterplatz einsehbar. |

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ca. 400 v. Chr. |
Erste Besiedlungsspuren (La Têne) |
ca. 40 v. – 50 n. Chr. |
Keltische Wohnspuren und Strasse |
ca. 50 – 250 n. Chr. |
Römisches Haus und röm. Strasse im heutigen Haus |
bis 1200 n. Chr. |
Frühmittelalterliche Funde und Mauern, Sitz der Markgrafen |
1201 |
Erste urkundliche Erwähnung |
1356 |
Überstehen eines grossen Erdbebens, Hausteil bleibt stehen |
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1376 |
Heutige Namensgebung. Kauf des Anwesens
durch Rudolf III von Hachberg/Rötteln (Markgraf) Grabmal
in der
Kirche Rötteln b. Lörrach.
Bis 1520 bleibt der damalige "Markgrafenhof" im Besitz
der badischen Markgrafen. |
1501 |
Basel wird eidgenössisch.
Merkantile, adlige und kirchliche Nutzungen, Teil der Universität |
1866 |
Erster Grundbucheintrag jener von Burckhardt |
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Etwa 5 weitere Eigner bis das Haus zu Prof. Hans Erlenmeyer aus Berlin kam |
1998 |
Hausverkauf an Rainer Bartels |
1998-2001 |
Die Restaurierung erfolgte unter Massgabe des Erhaltens
historischer Zeichen, der Ergänzung verlorener
Tatbestände und bautechnischer Notwendigkeiten sowie der
Entfernung neuzeitlicher Einbauten unter Leitung
des Basler Münsterbaumeisters Peter Burckhardt. |
2004 |
Umwandlung des privaten Kulturhauses in die Kulturstiftung
nach schweizerischem Recht und Übertrag der
Liegenschaft auf die Stiftung |
Die Liegenschaft besteht eigentlich aus 2 Häusern, zwischen
denen in keltischer, römischer und frühmittelalterlicher
Zeit eine vielbefahrene Strasse hindurchging. An dieser Stelle
befindet sich seit dem Spätmittelalter das verbindende Treppenhaus.
Zur Augustinergasse hin steht das Haupthaus mit 2 Kellergeschossen
mit Küche, im EG das Lädeli. Dies wird
als Veranstaltungs- und Ausstellungsraum benutzt. Darüber
die »Bel Etage« mit 2 ½ Zimmern,
Dusche WC (1. OG).
Im 2. OG befindet sich das Gästeappartement/Gästeatelier
incl. Küche und Bad mit besonders schönen neuen Mosaikarbeiten.
Das 3., 4. und 5. OG des straßenseitigen Hausteils wird
Estrichatelier genannt. Es setzt sich aus 4 Zimmern
inclusive Zentralraumküche und kleinem
Bad zusammen. Eindrucksvolle Aussicht auf Münster, Rhein
und den Schwarzwald.
Unter der ehemaligen Strasse befinden sich Heizungskeller, zwei
Toiletten und der Durchgang zur Gartenterrasse, ein Wasch- und
Trockenraum mit den entsprechenden technischen Einrichtungen sowie
der Zugang zum Rheinatelier.
Im Nebenhaus befindet sich im UG zum Rhein hin das Rheinatelier.
Es besteht aus Essküche, Dusche/WC und 2 Arbeitsräumen
auf 3 Etagen durch Holztreppen verbunden.
Der Durchgang zu den Gartenterrassen ist jedem Bewohner zugänglich
(Garten/Grillplatz).
Zurück ins Erdgeschoss sehen wir den kleinen Innenhof mit
Brunnen. Er ist Bestandteil der »Maisonette«,
die sich rheinseitig auf 2 Etagen (EG und 1. OG) erstreckt. Darüber
im 2. OG befindet sich das sog. »Chalet«.
Alle Wohneinheiten/Ateliers sind sanitär- elektro- und versorgungstechnisch
auf dem Stand 2001 (Ceranherd, Gefrier-/Kühlschrank, Granitarbeitsflächen
usw., Dachatelier incl. Waschmaschine und Tumbler)
Ferner stehen Allmendebereiche für jeden Bewohner Nutzbar
zur Verfügung. Der Abgang zum Rhein ist nur für geübte
Schwimmer gedacht. ›› virtueller
Rundgang durch das Haus
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Aktuelle Veranstaltungen entnehmen Sie bitte der Rubrik AKTUELLES auf der website. Vielen Dank.
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Stiftung Bartels Fondation | Zum Kleinen Markgräflerhof
Stiftungsratspräsident Rainer Bartels
Zum Kleinen Markgräflerhof, Augustinergasse 17, CH 4051 Basel
Tel. und Fax ++41 61 263 83 40, e-Mail: rai.bart@googlemail.com
Impressum
Redaktion / Inhalt: Rainer Bartels
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Gestaltung und Realisation: büro für visuelles, Monika Richter, Stuttgart
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BÜCHER mit Bezug zur Stiftung, den Stiftungsräten, Stiftungsbeiräten und den Stipendiaten
Anina Gröger: Celeste 08
Verlag "Zum Kleinen Markgräflerhof" Basel (2008) / ISBN 978-3-9523387-0-4
Neue Bilder mit einer Erzählung von Heinz D. Heisl (Innsbruck,) und Beiträgen von Florian Adler (Bruchsal), Claudia Baumbusch, (Pforzheim), Leonard Bullock, (Basel), Manfred Gipper, (Berlin), Magdalena Kauz, (Zürich), Ute Stoecklin, (Basel).
Beate Spitzmüller: Wunschbuch Basel - Wünsche im öffentlichen Raum, 24.7.2006. Ein Projekt von Beate Spitzmüller
Rainer Bartels: "Zum Zeitabschnitt".
SINAS AG Verlag, Basel (Nov. 2007) / ISBN 3-9522597-6-4
Es wird das letzte Verlagswerk der SINAS AG sein, da das Unternehmen neue Aufgaben bekam.
Rainer Bartels: Überlebenssachen, 3 Erzählungen
SINAS AG Verlag, Basel (2006) / ISBN 3-9522597-3-x
Christoph Simon: Planet Obrist
Verlag Bilger, Zürich (2006) / ISBN 3-908010-75-6
Manfred Mohr: subsets
SINAS AG Verlag, Basel (2005) / ISBN 3-9522597-4-8
Heinz D. Heisl: Wohin ich schon immer einmal wollte
Verlag Haymon, Wien/Innsbruck / ISBN 3-85218-487-8
Jean Willi: Matar
Verlag Bilger, Zürich (2005) / ISBN 3-908010-76-4
Uta Süsse-Krause: WarZeichen
SINAS AG Verlag, Basel (2004) / ISBN 3-9522597-2-1
René Dantes: Skulpturen/Zeichnungen
Verlag SINAS AG, Basel (2003) / ISBN 3-9522597-1-3
Anina Gröger: Zeichnung
Verlag SINAS AG, Basel (2002) / ISBN 3-9522597-0-5
Stéphane Mallarmé: Éventail mit „Objet Trouvé” Ein Würfelwurf
Verlag per procura Wien/Lana (2000) / ISBN 3-901118-42-X
Rainer Bartels: Oh Miami, Erzählungen
Verlag Doppelfant, Bad Teinach (1998) / ISBN 3-932163-07-9
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VERÖFFENTLICHUNGEN/PR
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Nationalzeitung v. 7. Aug 1943: »Basler Baudenkmal« |
Basler Nachrichten v. 13. Feb 1945: »Häuser im Heimatschutz« |
Pforzheimer Kurier v. 4. Aug. 2001: »Kulturstiftung in Fluchtburg« |
Neue Züricher Zeitung: »Fundsache zu Mallarmé« |
Schwarzwälder Bote v. 15.Dez. 2003: »Dantes’ Wegezeichen« |
Basler Zeitung v. 20. Nov. 2004: »Bartels-Porträt« |
"Programmzeitung" Basel Nov. 2007: Sam Szembek, Zeichnungen |
Basler Zeitung v. 31. 07. 2008: Manfred Gipper - Stipendiat |
Basler Zeitung v. 10 /2008: He Jian - Stipendiat |
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Links mit Bezug zur Stiftung:
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